Keyword-Kannibalisierung entsteht, wenn sich Seiten in ihrer Suchintention so stark überschneiden, dass Suchsysteme keine eindeutigen Signale dazu erhalten, welche Seite am besten angezeigt werden soll.
Was es bedeutet
Problematisch sind nicht wiederholte Wörter, sondern Seiten, die dieselbe Aufgabe beantworten, ohne sich durch Zielgruppe, Format oder Umfang zu unterscheiden.
Verwandte Seiten können nebeneinander bestehen, wenn ihre Suchintentionen wirklich verschieden sind.
Wie Sie es bewerten
Vergleichen Sie Anfragegruppen, Titles, Überschriften, Hauptinhalte, Canonicals, Ankertexte und die Landingpages, die Impressionen erhalten.
Praktischer Ablauf
- Legen Sie die Aufgabe der Nutzer und den betrachteten Umfang fest.
- Vergleichen Sie Anfragegruppen, Titles, Überschriften, Hauptinhalte, Canonicals, Ankertexte und die Landingpages, die Impressionen erhalten.
- Wählen Sie die kleinste umkehrbare Änderung.
- Führen Sie nahezu identische Seiten zusammen, grenzen Sie getrennte Intentionen voneinander ab oder entfernen Sie eine überflüssige URL mit einer passenden Weiterleitung.
- Prüfen Sie das Ergebnis nach dem Rendering erneut und halten Sie Messumfang und Datum fest.
Konkretes Beispiel und Überprüfung
Zum Beispiel könnten zwei Leitfäden dieselbe Kaufentscheidung ansprechen: Der eine ist ein breiter Kategorieleitfaden, der andere ein Vergleich ohne eigenes Kriterium. Vergleichen Sie deren tatsächliche Anfrageauswahl, das Inhaltsversprechen und die internen Ankertexte. Kann der Vergleich nicht für sich allein stehen, übernehmen Sie seine brauchbaren Belege in den Kategorieleitfaden. Kann er es, legen Sie seine Entscheidungsregel fest und machen Sie den Unterschied in Titles, Überschriften und Text sichtbar.
Grenzen und typische Fehler
Wer ohne Prüfung der unterschiedlichen Nutzeraufgaben weiterleitet, kann nützliche Inhalte entfernen.